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Alpirsbach

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Die Geschichte der Stadt Alpirsbach
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Die Geschichte der Stadt Alpirsbach (Teil 4)

Die ersten hundert Jahre der Kur- und Klosterstadt 1869 — 1969
 „Seine Königliche Majestät haben vermöge Höchster Entschließung vom 6. Mai 1869 dem Pfarrdorfe Alpirsbach das Prädicat einer Stadtgemeinde zu verleihen geruht.“ Als dieser kurze Erlaß von König Karl von Württemberg wenige Tage später auf‘ dem Dienstweg über die Regierung des Schwarzwaldkreises in Reutlingen und das Oberamt in Oberndorf nach Alpirsbach gelangte, haben die Mitglieder des Gemeinderats und des Bürgerausschusses sofort eine Dankadresse nach Stuttgart geschickt. Besondere Feierlichkeiten haben damals nicht stattgefunden.

Der deutsch-französische Krieg 1870/71 brachte am Anfang und am Ende Einquartierungen für je eine Nacht. Von den wenigen Soldaten, die damals aus Alpirsbach auszogen, sind alle wieder zurückgekehrt. Später ist wiederholt von Sedan-Feiern mit Kinderfesten, 1876 von der Fahnenweihe des Militärvereins die Rede. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die während der letzten zehn Jahre vor dem Krieg zurückgegangen waren, machen sich jedoch bald wieder bemerkbar. Schon 1871 sieht sich die Gemeinde gezwungen, die 1864 auf 270 festgelegte Höchstzahl der Bürgergaben um 20 zu kürzen, bis der Geldgrundstock 10000 fl erreicht.

Gedenkmünze zur Erinnerung an die Eröffnung der der Kinzigtalbahn am 3. November 1886Das einschneidendste Ereignis wurde natürlich der Bahnbau. Schon 1873 ist davon die Rede, als man der Königlichen Eisenbahnverwaltung einen Teil der Bendewiesen zum Verkauf anbietet. 1877 kommen die ersten Ingenieure zu Vorarbeiten (Vermessungen usw.) nach Alpirsbach; 1881 endlich wird das Bahnbauamt errichtet. Die eigentlichen Bauarbeiten haben jedoch erst 1883 begonnen. Noch lange streitet man sich um die Trassenführung. Sicher ist man heute froh, daß der Bahnhof nicht in den „Herrengärten“ (jetzt Kurgarten) errichtet worden ist, aber die damalige Kompromisslösung wirkt sich bis zum heutigen Tage nachteilig aus, da sie den Ort in zwei Teile zerschneidet und sich als immer mehr den Verkehr behindernd erweist.

Statt der Industrie kamen 1887 zunächst die ersten Kurgäste; diesem Umstand wird dadurch Rechnung getragen, daß 1888 im Klosterhof eine kleine Anlage errichtet wird. Im gleichen Jahr gibt der 1881 gegründete „Verschönerungsverein Alpirsbach“, der offensichtlich auf eine 1874 ins Leben gerufene „Alpirsbacher Badgesellschaft“ zurückgeht, den ersten gedruckten Fremdenführer heraus

Alpirsbach um 1900Am 1. Mai 1897 kann das Städtische Krankenhaus mit zwölf Betten, am 16. Juni eine Telefonanstalt eröffnet werden. Nachdem schon 1887 das letzte Floß von Ehlenbogen aus den Ort passiert hatte, wurde 1900 die endgültige Aufhebung der Flößerei auf der oberen Kinzig beschlossen. Erst am Heiligen Abend 1902 können die Stadt mit der Straßenbeleuchtung und einige Privathäuser mit Innenbeleuchtung nachziehen. 1904 kann das beim Bahnhof erstellte Postamt, 1907 das neue Schulhaus in den Herrengärten bezogen werden.

Bahnhof um 1900Schon 1914 muß im Zeichensaal des neuen Schulhauses ein Lazarett eingerichtet werden. Die Familien der im Feld stehenden Soldaten müssen teilweise von der Stadt unterstützt werden; auch beteiligt sich diese an den Kriegsanleihen. Zu der Rationierung der Lebensmittel kommt Notgeld, das der Kommunalverband des Oberamts herausgibt.

Am 2. Januar 1919 werden Schultheiss Wilhelm Schwarz Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte an die Seite gesetzt. Bald darauf wird mit Notstandsarbeiten begonnen. Nach dem neuen Gemeindewahlrecht wird am 11. Mai 1919 die Neuwahl von zwölf Gemeinderäten vorgenommen; auf diese Weise wird wie im ganzen Freistaat Württemberg nach genau hundert Jahren die Einrichtung des Bürgerausschusses abgeschafft.

 

Romanischer Kornspeicher. Zwischen Kloster und Unterem Tor auf der rechten Seite; der Kornspeicher wurde während des Bahnbaus, das hintere Tor 1920 abgebrochenSchon im Januar 1920 werden Notwohnungen in der Falzziegelei eingerichtet, die inzwischen ganz stillgelegt worden ist. Wenig später werden die beiden Hauptflügelbauten abgebrochen, während der Mittelbau stehen bleibt. Wichtige bauliche Veränderungen bringen die Neuanlagen der Reichsstraße vom „Grünen Baum“ bis zur Marktstraße sowie der Bendestraße mit sich. Der letzte Zeuge der alten Klosterummauerung, das „Untere Tor“ beim Krankenhaus, fällt in die Baulinie der „Neuen Straße“ und muß 1920 abgebrochen werden.

 

 

In den Wintern 1921/22 und 1922/23 wird auch eine Kinderspeisung vorgenommen; schließlich wird im Winter 1923/24 für alte Leute eine Wärmestube im Wachlokal unter dem Rathaus eingerichtet. Handel und Gewerbe, die in dieser Zeit ebenfalls schwer zu ringen haben, wagen im August 1922 eine Gewerbeausstellung im neuen Schulhaus. In der Presse war damals zu lesen: „Niemand hatte ernstlich erwartet, in dem kleinen Klosterstädtchen Alpirsbach eine solche Ausstellung zu sehen, ein solch prächtiges Bild gediegener, hochwertiger Arbeitsleistungen von Handwerk und Industrie, von Kunstgewerbe und Handel.“ Im selben Jahr kommt es auf Veranlassung von Stadtschultheiß Schwarz zur Gründung eines Fremdenverkehrsvereins.

Der aus Alpirsbach stammende Architekt Friedrich Widmann in St. Louis/USA wendet seiner Heimatstadt in diesen Notjahren namhafte Geldbeträge zu und wird deshalb 1922 zum Ehrenbürger ernannt; schließlich wird noch die Bendestraße nach seinem Namen umbenannt.

Während und nach der Inflation steigt die Zahl der Erwerbslosen stetig an: waren es im November 1923 nur 15, so sind es im Januar 1924 schon über 50; wieder zwei Jahre später sind es 97. Da entschließt man sich zu erneuten Notstandsarbeiten: Anlegen eines Sportplatzes auf den Krähenwiesen, Verlegung der Reichsstraße nach Rötenbach, Neuanlage der Schießhausstraße und Bau von Waldwegen. Doch die Arbeitslosigkeit nimmt mit der näherrückenden Weltwirtschaftskrise weiter zu. Viele kleine Betriebe müssen den Bankrott erklären. Der Bürgernutzen bleibt jahrelang ausgesetzt.

An Notstandsarbeiten wird 1929 und 1930 wiederum die Chaussierung von Waldwegen ausgeführt. Die Zahl der Erwerbslosen und Ausgesteuerten steigt auch jetzt noch ständig an. Die Stadt muß die Gehälter ihrer Beamten und Angestellten drastisch kürzen.

Die „Machtergreifung“ durch die Nationalsozialisten führt am 1. April 1933 zur Auflösung des Gemeinderats. Der seit 1926 angestellte Stadtpfleger Otto Rommel wird Bürgermeisteramtsverweser für den „vorläufig beurlaubten“ Bürgermeister Reichert. Eine der ersten Amtshandlungen ist die Umbenennung von Straßen und Plätzen im Benehmen mit der 1931 gegründeten Ortsgruppe der NSDAP: Alpirsbach bekommt eine Hindenburg- und eine Adolf-Hitler-Straße sowie einen Wilhelm-Murr-Platz; man sieht in diesem Akt damals eine „Ehrung der Männer, die sich um die nationale Erneuerung Deutschlands besonders verdient gemacht haben“. Der am 25. April nach dem Ergebnis der letzten Reichstagswahlen neugebildete Gemeinderat (nur noch acht Mitglieder) verleiht am 4. Mai dem württembergischen Staatspräsidenten Wilhelm Murr das Ehrenbürgerrecht.

Nachdem am 9. Juli schon drei Gemeinderäte zurückgetreten waren, bringt die neue Deutsche Gemeindeordnung von 1935 die völlige Entdemokratisierung auch der Alpirsbacher Kommune: jetzt beruft der Beauftragte der NSDAP (Kreisleiter) im Benehmen mit dem Bürgermeister die Gemeinderäte (nur noch sechs). In den Gemeinderatsprotokollen heißt es von jetzt ab stereotyp: „Nach Anhören der Ratsherren verfügt der Bürgermeister...

Ab 1935 macht sich die allgemeine wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung auch in Alpirsbach bemerkbar.

1937 wird die Schillerstraße angelegt. Dann kann in der Franz Hettich KG eine leistungsfähige Firma für die leerstehenden Räume der Hamburg-Amerikanischen Uhrenfabrik gewonnen werden. Schon 1937 werden Pläne für den Neubau einer Turn- und Festhalle sowie eines Schulhauses auf den Farrenwiesen ausgearbeitet, 1938 ebenfalls solche für die Kanalisation und die Sammelkläranlage.

Der bedeutsamste Schritt in der neueren Geschichte Alpirsbachs wurde die Eingemeindung des Nachbarorts Rötenbach am 3. Mai 1938 auf Grund eines Regierungserlasses vom 25. März desselben Jahres. Nachdem schon Jahrhunderte hindurch wichtige Beziehungen zwischen den beiden Gemeinden bestanden hatten, waren sie seit der Jahrhundertwende noch intensiver geworden. Beide Orte hatten seit 1934 auch eine gemeinsame Bürgermeisterei. Leider ist dieser heute fast selbstverständliche Akt damals nicht auf demokratische Weise zustande gekommen. Schon 1936 waren übrigens beide Gemeinden nach der Auflösung des Oberamts Oberndorf dem Kreis Freudenstadt zugeteilt worden.

Infolge Kurzschlusses bricht am 30. März 1940 im Dachgeschoß des Rathauses ein Brand aus, dabei gehen wertvolle Akten und Dokumente aus früheren Zeiten zugrunde. Beim Wiederaufbau wird das alte, schöne Gebäude harmonisch um ein weiteres Stockwerk erhöht und erhält dabei sein uns allen vertrautes äußeres Kleid. Selbst in den Kriegsjahren gelingt es, weitere Industrie anzusiedeln (Württ. Elektromotoren GmbH, Radiofabrik Karl Hopt). Die Wohnungsknappheit macht sich jedoch immer stärker bemerkbar. Für Riedwiesen und Burghalde wird ein Sofortprogramm aufgestellt, das für das letztere Gebiet noch ausgefuhrt werden kann.

Noch 1944 kann das Städtische Krankenhaus um einen Anbau erweitert werden. Bis 1943 bleibt der Fremdenverkehr in vollem Gange. Das Soziaierholungswerk der Deutschen Arbeitsfront belegt allerdings drei Gaststätten und Pensionen jeweils für 14 Tage mit Rüstungsarbeitern aus luftgefährdeten Gebieten. Im „ Rößle“ wird sogar ein Kinderlandverschickungslager für etwa 40 Kinder eingerichtet; auch sonst nimmt die Zahl der nach Alpirsbach Evakuierten ständig zu

Im letzten Kriegsjahr werden noch sechs Behelfswohnheime auf der Burghalde errichtet sowie einige Luftschutzräume in Form von in den Granit getriebenen Stollen angelegt. Den ganzen Krieg über hat Bürgermeister Rommel mit seinen „Alpirsbacher Heimatnachrichten“ Kontakt mit den Soldaten an der Front zu halten versucht, was jeweils an Weihnachten durch die Versendung von Päckchen der Stadtverwaltung unterstrichen wurde. Am Anfang des Krieges wurden französische, gegen Ende russische Gefangene als Arbeitskräfte im Alpirsbacher Wald und in der Industrie eingesetzt; dazu kamen 1942 über 200 zwangsverpflichtete Franzosen (Männer und Frauen). Fast den ganzen Krieg über hatten verschiedene Wehrmachtseinrichtungen hier Quartier bezogen. Doch erst in den letzten Kriegswochen sollte der Ort selber die eigentlichen Schrecken des Krieges erfahren.

Bei einem Luftangriff am 2. April 1945 fiel das Haus Katzensteiner ganz zum Opfer, einige andere Gebäude (Hotel Löwen Post, die Anstalt, Haus Wiggert, Haus Rüdiger) wurden erheblich beschädigt. Dabei sind folgende Personen getötet worden: Egon Schutter, Leonore Forch, Berta Neher und Irmgard katzensteiner.

In den letzten Kriegstagen wurde leider auch noch der Eisenbahnviadukt bei der Farbmühle gesprengt.

Am 20. April 1945 konnte eine Abteilung der 1. Französischen Armee, von Ehlenbogen herkommend, den Ort kampflos einnehmen. Diesen glimpflichen Ausgang verdanken wir wohl hauptsächlich der im Herbst 1944 erfolgten Einrichtung eines Reservelazaretts im neuen Schulhaus.

Die Wohnungsnot, die sich seit Kriegsausbruch immer stärker bemerkbar gemacht hatte, steigerte sich durch die ab Februar 1946 eintreffenden planmäßig zugeteilten Flüchtlinge.

Im August 1946 nahm ein französischer Baustab mit fünf Offizieren und 50 Zivilarbeitern hier Wohnung; als er zwei Jahre später Alpirsbach verließ, waren 6800 Fm Stammholz geschlagen. Trotzdem konnte die Gemeinde mit Holz offiziell immer wieder verschiedene Kompensationsgeschäfte vornehmen.

Hochwasser in der Aischbachstrasse am 28. od. 29. Dezember 1947Am 28. und 29. Dezember 1947 wurde Alpirsbach von einer Hochwasseratastrophe heimgesucht, wie man sie seit Menschengedenken nicht mehr erlebt hatte. Ein Witterungsumschlag, verbunden mit starken Regenfällen, ließ den zuvor gefallenen Schnee schmelzen und führte zu derartigen Überschwemmungen, daß innerhalb kürzester Zeit entlang der Kinzig ganze Straßenzüge unter Wasser standen. 60 Wohnungen mußten geräumt werden; 180 Gebäude wurden beschädigt, 220 Keller überschwemmt. Eine Brücke am Grezenbühl und zwei Brücken in Rötenbach wurden vollständig zerstört. Alles in allem belief sich der Gesamtschaden innerhalb des Markungsbezirks auf 177 000,- RM.

 

Was man in Jahrzehnten nie erwartet hätte, war in wenigen Jahren erreicht: dank der umfangreichen lndustrieansiedlung und des Ausbaus der schon ansässigen Betriebe übertraf die Zahl der Einpendler die der Auspendler schon 1955 um das Doppelte. Zehn Jahre nach der Währungsreform standen 1892 Arbeitsplätze zur Verfügung; nur noch 117 Alpirsbacher mußten auswärts zur Arbeit gehen, denen 587 Einpendler gegenüberstanden. Auch der stark einsetzende Fremdenverkehr wurde ein immer wichtigerer Wirtschaftsfaktor.

Längst reicht der Talgrund nicht mehr aus, um die Arbeits- und Wohnstätten aufzunehmen. Bis hin zum Waldrand in halber Höhe der Berge reichen schon die Gebäude. Doch gebietet die Natur einer drohenden Zersiedlung der Landschaft von selber Einhalt. Viele Faktoren haben die Nachkriegszeit bestimmt. Es war eben nicht nur das allgemeine Wirtschaftswunder, das auch in Alpirsbach seine Blüten zeigte, sondern auch der zähe Aufbauwille der Bürgerschaft, die engagierte Mitverantwortung der Gemeinderäte, die weitsichtige Entschlußkraft wie die harte und oft mühsame Kleinarbeit der Stadtverwaltung.

Alpirsbach heute

Alpirsbach blieb auch nach der Aufhebung des Klosteroberamts wirtschaftlich und kulturell Mittelpunkt für viele Nachbargemeinden. Seit 1974 sind die Gemeinden Ehlenbogen, Reinerzau, Reutin, Peterzell und Römlinsdorf Stadtteile von Alpirsbach. Leider wurde die natürliche Zentralität der Stadt Alpirsbach durch künstliche Verwaltungsgrenzen (frühere Landesgrenze Baden und Württemberg, Regierungsbezirksgrenzen) erheblich geschwächt. Im engsten Einvernehmen arbeiten die Stadt Alpirsbach und ihre Nachbargemeinden zur Zeit an einer gemeinsamen Bereichsplanung. Wir hoffen, daß wir durch gemeinsame Bemühungen den Raum Alpirsbach wirtschaftlich stärken können. Die weitere Zunahme und Stärkung der Ballungszentren kann nur dann aufgehalten werden, wenn es gelingt, auf dem „flachen Land“ gleichwertige Lebensbedingungen zu bieten wie in den großen Städten. Keine Gemeinde kann heute für sich allein alle öffentlichen Einrichtungen schaffen, die der Bürger zu Recht erwartet. In Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden aber können die Angebote an Arbeitsplätzen, Einkaufsmöglichkeiten, Handwerksbetrieben, Schulen, Krankenhäusern und Altersheimen geschaffen werden, für die eine größere Einwohnerzahl erforderlich ist. Der Zentralort und seine Nachbargemeinden sind gleichermaßen aufeinander angewiesen. Die Stadt Alpirsbach sieht ihre Bemühungen dadurch bestätigt, daß das Land Baden-Württemberg und die Planungsgemeinschaft „Schwarzwald- Mitte‘ in ihren Planungen Alpirsbach als Zentralort ausweist.

 

 
 
Letzte Änderung: 11. April 2002
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